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XTC 


Album: Opium für's Volk
Jahr: 1996

Ich fühle mich wohl, mir wird ganz warm,
und die Welt fängt sich an zu dreh'n,
als wenn ein starker Sonnenstrahl
sich über meine Seele legt.
Ich fliege auf einem Wolkenmeer,
das zwischen Himmel und Erde liegt.
Es gibt kein Grau und keine Zweifel hier,
denn die Liebe hat den Haß besiegt.

Jetzt kann ich die Wirkung spüren,
jetzt öffnet sich eine Tür,
jetzt lässt sich mein Herz entführen,
jetzt bin ich bei dir.

Es ist 'ne Flamme in mir, die plötzlich brennt,
ich fühl mich mal wieder so gut wie nie.
Mein Puls rast und mein Kopf zerspringt,
denn diese Flamme heißt XTC.

Der Stern des Lebens leuchtet uns den Weg,
er führt zum ewigen Licht.
Direkt aus dem Tal der Dunkelheit,
die uns jeden Tag umgibt.

Jetzt kann ich die Wirkung spüren,
jetzt öffnet sich eine Tür,
jetzt lässt sich mein Herz entführen,
jetzt bin ich bei dir.

Es ist 'ne Flamme in mir, die plötzlich brennt,
ich fühl mich mal wieder so gut wie nie.
Mein Puls rast und mein Kopf zerspringt,
denn diese Flamme heißt XTC.

Langsam verliert das Licht seine Kraft,
alle Farben werden wieder blass.
Es ist Zeit für die Rückkehr in die Einsamkeit,
wenn du keine Reserven hast.

Jetzt kann ich gleich nichts mehr spürn,
jetzt schließt sich die Tür in mir,
jetzt beginnt mein Herz zu friern,
jetzt bin ich ganz leer.

Keine Flamme in mir, die für mich brennt,
ich fühl mich auf einmal so kalt wie nie.
Mein Puls ist schwach, mein Kopf zerspringt,
nur noch die Asche von XTC.
Keine Flamme in mir...

 


 
 

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Die meisten Liedtexte haben ein Copyright von den Toten Hosen. Die Analysen (c)2008 by Jonas Held